Skinny French: Revival eines Klassikers

Klassische French Nails, auffällige Glitzer-French oder doch knallig bunte Spitzen in allerlei Farben – bei French Nails gibt es keine Grenzen. Auch dieses Jahr zählt die French Maniküre zu den beliebtesten Nageltrends. Besonders beliebt ist die Skinny French Maniküre, auch genannt Micro Maniküre, mit dünnen, bunten Nagelspitzen und kreativen Designs.

Comeback mit modernem Look
Bei French Nails erinnern wir uns oft an die 2000er zurück. Damals waren Nägel mit naturfarbenem Unterton und breiten weißen Spitzen der Trend schlechthin – jetzt feiern sie als Skinny French ihr Comeback. Im Vergleich zu den klassischen French Nails überzeugt die Skinny French Maniküre mit dezentem Look. Die moderne Version begeistert mit einer hauchdünn aufgetragenen Spitze. Auch die Materialien haben sich im Vergleich zu den 2000ern stark weiterentwickelt. Sie können mittlerweile dünner aufgetragen werden und weisen eine bessere Pigmentierung auf. Neue Materialien bieten viel mehr Möglichkeiten. Durch Material in Camouflage-Tönen lässt sich beispielsweise das Nagelbett optisch verlängern, was vor allem bei kurzen Nagelbetten von Vorteil ist. Auch der natürlich Nachwuchs des Fingernagels ist dadurch nicht mehr so schnell zu erkennen. 

Mut zur Farbe
Auch wenn Skinny French ein sehr dezentes Nageldesign ist, greifen wir 2022 zur Farbe. Es liegt voll im Trend, jeden einzelnen- oder alternativ einen Fingernagel pro Hand in einer anderen Farbe zu gestalten. Pastellfarben von Blau über Rosa bis Orange sind dabei total angesagt. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Wünscht man sich aber einen noch minimalistischeren Look, greift man am besten zu schlichten Farben. Es ist alles erlaubt, was gefällt. Jedoch gilt: Präzision ist bei Skinny French alles. 

Für alle weiteren Fragen oder eine individuelle Beratung stehen Ihnen die Expertinnen und Experten der OÖ Fachinstitute jederzeit gerne zur Verfügung.

Sie haben noch Anregungen? Die Blogredaktion der Innung der Fußpfleger, Kosmetiker und Masseure der WKOÖ freut sich über jede Rückmeldung unter: fkm@wkooe.at
 


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