6 Gründe für professionelle Fußpflege ab 40 Jahren

Verwöhnprogramm in der Lebensmitte

Mit 40 Jahren steht man mitten im Leben. Der Job ist gesichert, das Heim ist eingerichtet. Die Kinder sind meist aus dem Gröbsten raus. Nun bleibt wieder vermehrt Zeit für sich. Für viele Menschen sind in diesem Alter bewusste Verwöhn-Auszeiten (wieder) Bestandteil eines zu pflegenden Lebensstils. So wie etwa der regelmäßige Besuch im Fußpflege-Institut. In 40 Jahren haben die Füße über 150 Millionen Schritte gemacht und abhängig von Pflegegewohnheiten, Intensität an Bewegung, beruflicher Situation (stehender Beruf oder überwiegend sitzende Tätigkeit) und Ernährung können sich die ein oder anderen Probleme zeigen. Wir haben sechs gute Gründe aufgelistet, weshalb es sich lohnt die Füße von Experten pflegen zu lassen.

6 Gründe für professionelle Fußpflege

  1. Der wohl wichtigste Grund für eine professionelle Fußpflege ist das Vermeiden von Verletzungen, die entstehen können, wenn zu Hause selbst Hand angelegt wird.
  2. Die Expertin verschafft sich mit ihrem profunden Wissen ein Bild über den Ist Zustand Ihrer Füße. Wussten Sie, dass manche Rückenbeschwerden ihre Ursache im Schuhwerk haben können?
  3. Die Fußpflegerin weiß wie viel Hornhaut weggeschabt werden soll, wie viel zu viel wäre und wo sich ersten Veränderungen (wie etwa rissige Fersen) bemerkbar machen. Gerade beim Entfernen der Hornhaut zu Hause können Verletzungen entstehen. Wenn zum Beispiel Hobeln mit scharfen Klinge zu fest angedrückt oder im falschen Arbeitswinkel gehalten werden, können zu tiefe Einkerbungen entstehen. Diese führen zu teilweise blutigen Wunden, die sich in weiterer Folge leicht infizieren können.
  4. Verhornte Druckstellen an den Fußsohlen werden genauestens unter die Lupe genommen und ganzheitlich gezielt behandelt. Besondere Verhornungen an ungewöhnlichen Stellen können auf ein Ungleichgewicht hinweisen. Dieses kann sich auch durch körperliche Symptome auswirken (Dauerschnupfen). Bereits das Anpassen des Schuhwerkes in Kombination mit orthopädischen Einlagen sorgt für Erleichterung.
  5. Eingewachsene Nägel oder Hühneraugen, Entzündungen am Nagelfalz oder andere scheinbar banale Beschwerden an den Füßen können rechtzeitig und professionell behandelt, beziehungsweise schon im Vorfeld vermieden werden. Zu Hause werden gern zu große Nagelzangen, oder zu kleine Nagelknipser (speziell bei verdickten Nägeln) verwendet. So entstehen leicht Schnittwunden. Nägel können auch falsch geschnitten werden (Form, Länge, …) wodurch das - meist schmerzhafte - Einwachsen der Nägel gefördert wird. Durch zu wildes Bearbeiten des Nagelfalzes, vor allem mit falschen Geräten, können Nagelbetteiterungen entstehen.
  6. Und last but not least: Die Behandlung in einem oö. Fachinstitut ist eine angenehme Verwöhn-Auszeit, bei der man sich erholen kann und sich was Gutes tut.

 

Für alle weiteren Fragen oder eine individuelle Beratung zum Thema Fußpflege stehen Ihnen die Expertinnen der oö. Fachinstitute jederzeit gerne zur Verfügung.

Sie haben noch Anregungen? Die Blogredaktion der Innung der Fußpfleger, Kosmetiker und Masseure der WKOÖ freut sich über jede Rückmeldung unter: gewerbe4@wkooe.at


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