Schöne Gartenhände: so geht’s

Unkraut zupfen, Pflanzen umtopfen, Knollen einsetzen – der September lädt vermehrt zum „Garteln“ ein. Neues wird vorbereitet, altes entfernt oder gestutzt. Dabei gilt die ganze Aufmerksamkeit dem Garten und den Pflanzen. Bei der Gartenarbeit selbst Hand anzulegen ist für viele eine Selbstverständlichkeit, wenn es aber um die Werkzeugpflege geht, wird vieles hinten angestellt. Die Rede ist natürlich von unseren Händen, denn nicht selten werden unsere treuen Helfer vernachlässigt.

Ein guter Handschuh schützt
Packen Sie bei der Gartenarbeit ihre Hände in dementsprechende Handschuhe. Hochwertige Handschuhe mit Nitril sorgen bei feuchten Arbeiten und bei Arbeiten mit abfärbenden Früchten dafür, dass die Hände optimal geschützt sind.

Die Handschuhe sollten:
- verstärkte Fingerkuppen haben,
- verstärkte Handflächen haben
- und rutschfest sein.

 Das Eincremen der Hände mit einer Lotion, die die Substanz Urea beinhaltet wirkt einer Blasenbildung entgegen und spendet der ausgetrockneten Haut Feuchtigkeit.

„Garteln“ ohne Handschuhe – Erste Hilfe
Durch die Kombination von Wasser und Erde kann die Haut nicht nur schmutzig, sondern auch rissig und trocken werden. Ein Bim-Stein sowie eine kleine Handbürste schaffen beim ersten Händewaschen Abhilfe. Die Nägel sollen umgehend nach der Gartenarbeit gesäubert werden. Je länger gewartet wird, umso hartnäckiger ist der Schmutz und umso schwerer lässt er sich entfernen. Anschließend versorgt eine Handpackung die Haut mit Feuchtigkeit und macht die Hände geschmeidig.

Ich gönn mir was
Viele Damen sehnen sich nach den Arbeiten mit Erde oder mit abfärbenden Früchten, nach einem Termin zur Maniküre in einem oö. Fachinstitut. Die Hände als Visitenkarte des Menschen werden wieder professionell auf Hochglanz poliert. Gemeinsam mit der Expertin werden unter anderem Länge und Form der Nägel besprochen. Diese individuelle Beratung sollte bei jeder Behandlung zu Beginn erfolgen. Beispielsweise rät die Expertin bei sehr weichen Nägeln zu einem Naturnagelaufbau. Aber nicht nur Damen, auch Herren genießen diese fachmännische Behandlung. Und auch Kinder: „Mein jüngster Klient ist 11 Jahre“, berichtet Expertin Eva Danner Parzer „der junge Mann lässt nur Experten an seine Hände und Füße“.

Für alle weiteren Fragen oder eine individuelle Beratung zum Thema Handpflege und Nageldesign stehen Ihnen die Expertinnen der oö. Fachinstitute jederzeit gerne zur Verfügung.

 

Sie haben noch Anregungen? Die Blogredaktion der Innung der Fußpfleger, Kosmetiker und Masseure der WKOÖ freut sich über jede Rückmeldung unter: gewerbe4@wkooe.at


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